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I need clues

People out there and all over the internet! Listen! And first of all notice: THIS IS AN EXCEPTION. Such a thing will never happen again. I’m not dependent on any help of any of you and I never will. It’s just this time that I take your advice, well, at least I want to hear ideas from you and see you trying coming up with a not preposterous advice.

WHAT THE HELL SHALL I GET JOHN FOR CHRISTMAS?!

I’m not very good at such social things and therefore I have no idea what people expect on such festive days. Especially not for Christmas. John’s already very excited and cheerful regarding christmas. He sums christmas songs the whole day and he even baked some cookies yesterday. Mrs. Hudson started decorating our flat with corny christmas items. She even bought John and me antlers and christmas hats, for heaven’s sake!
However, I’m not exactly sure what kind of presents to give at Christmas and what’s appropriate for this occasion.

Your tips are requested. NOW. Start.

GO ON!

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Random Fact of the Day III

Mrs. Hudson’s Tagesweisheit:

“Daleks sind doch nichts fürs Bett, Sherlock. Die zerstören die Stimmung im Schlafzimmer. Ein Doktor, das ist was du im Bett brauchst, merk dir meine Worte, junger Mann!”

Falls ich diese Information löschen sollte, hier ist sie aufgeschrieben. Zufrieden, Mrs. H.?
Trotzdem versteh ich immer noch nicht, was die Leute für einen Kult um ihre Bettwäsche treiben….  Da scheint es ja fast so etwas wie ungeschriebene Gesetze zu geben…

Random Fact of the Day II

Tagesweisheit #2

Wenn dein Arzt dir damit droht, dich bei deiner Mutter zu verpetzen, dann sind keine weiteren logisch argumentierenden Diskussionen angebracht (und schon gar nicht sinnvoll).

I need a case!

ENDLICH- das medizinische Augangsverbot ist seit heute aufgehoben!
Zwei Wochen ohne Fall, zwei Wochen nur “schonen”, zwei ganze Wochen!!!
Noch dazu waren die Olympischen Spiele, was die Fälle noch dazu auf ein Minimum reduzierte, dass ich nicht mal “unanstrengende” Denksportaufgaben zu lösen hatte….  ZWEI WOCHEN!

Also, Lestrade, was steht an? Ich brauche einen neuen Fall!!!!
Und antworten Sie ENDLICH auf meine Textnachrichten, verdammt noch mal!!!!!
Vielleicht hab ich mich darin nicht deutlich genug ausgedrückt, aber ich denke deutlicher als “ICH BRAUCHE EINEN FALL!” wird schwierig… Die Botschaft dahinter könnte selbst Anderson erkennen!

Kein Fall, keine Zigaretten, keine Drogen, keine Waffe, kein John….  Ich sterbe noch vor Langeweile!

Lestrade! Oder irgendwer! Ich brauche einen Fall. JETZT!

An alle zukünftigen potenziellen Klienten:
221B Baker Street. Wenn Sie einen Fall für mich haben, kommen Sie sofort her, wenn es gerade passt.
WENN ES GERADE NICHT PASST, KOMMEN SIE TROTZDEM AUF DER STELLE, VERDAMMT NOCH MAL!

Random Fact of the Day

Weisheit des Tages:

Einschlafen beim Fernsehen vermeiden.

Ergebnis: Verspannungen und zusätzliche Belastung der verletzten Rippen.

Conclusio: Unser Sofa ist offensichtlich nicht dafür gemacht, die Nacht zu zweit darauf zu verbringen.

Balloon Ride Pic II (27th of July 2012)

On the way to the Olympic Stadion, enjoying the view over London.

Balloon Ride Pic I (27th of July 2012)

John’s worrying about my ability to fly a hot air balloon.
Thank you for sending me the pictures, (though you have taken them without permission) Mr. Wilkers!

Summer Olympics London

Bald sind die Olympic Games wieder vorbei.

Zeit wird’s. Diese Touristenmassen, die London überschwemmen werden langsam lästig. Nirgendwo kann man mehr hingehen, ohne fast zerquetscht zu werden, die Lokale sind alle ausnahmslos überfüllt.
Dazu kommt, dass die Touristen keine Morde verüben, die Sicherheitsstufen überall extremst verstärkt wurden, dass auch die britischen Staatsbürger es lieber sein lassen, und selbst WENN es jetzt einen Mord oder ähnlich Interessantes geben würde, würden die Touristenmassen ja nur dazu führen, dass die Tatorte furchtbar schnell kontaminiert würden und die Spuren noch schneller verwischen als es Anderson schaffen könnte.
Obwohl- Es ist besser, dass Touristen nicht so häufig und nicht in solchen Ausmaß Verbrechen begehen.Wenn Touristen zu morden beginnen würde, das wäre so umständlich mit den Behörden… nicht, dass es schwieriger zu lösen sein würde, aber die Bürokratie… noch mehr Stellen, die versuchen mitzumischen, reinpfuschen, alles blockieren… nein, da ist es mir lieber unsere Staatsbürger machen sich selbst die Finger schmutzig.

Nichtsdestotrotz waren die Summer Olympics in London eine überraschend angenehme Abwechslung zum Detektiv-Alltag.
Von John hab ich mir sagen lassen, dass es etwas Einmaliges ist, und etwas Besonderes für jeden Briten, vor allem für jeden in London, ist, da man quasi live dabei ist.
Nun, um wirklich live dabei zu sein, waren dann doch Tickets notwendig. Aber wozu hat man denn einen Bruder mit Einfluss…?

Die Eröffnung hatten John und ich aus der Luft gesehen. (Ohne Mycroft’s Hilfe)
Am Wochenende waren wir beim Bogenschießen- Finale und anschließend bei Angelo’s (selbst da war alles überfüllt.. zum Glück hat Angelo immer einen Tisch für mich)
Gestern bei den Einzel-Finali vom Springreiten waren wir im Greenwich Park und danach bestand John auf ein Pub. The Red Lion. Wenn es nicht so furchtbar touristenüberschwemmt gewesen wäre, wäre es unter alltäglichen Umständen sicherlich gemütlich. Nicht so geschmacklos neumodisch, sondern stilvoll.

Wenn meine Rippen nur endlich aufhören würden zu schmerzen… (ich weiß, John, es dauert mindestens 2 Wochen….)
Aber die Schmerzmittel machen so furchtbar müde. Das ist LANGWEILIG!

Nein. Es wird langsam Zeit, dass der Alltag wieder einkehrt. Tschüss Olympia, Hallo Fälle!
Ich kann’s kaum erwarten…!

HOME

Bin zwar bereits wieder eine Woche in der Baker Street, richtig angekommen bin ich erst jetzt.
Nach dem sehr unfreiwilligen und vernebelten Aufenthalt auf Moriarty’s Familiensitz und der überstürzten Flucht aufs offene Meer, kehrt seit gestern langsam wieder der Alltag ein.
Zuerst nötigten mich Mrs Hudson und Molly Hooper sie zu einem Musical Open Air Festival (sowas von langweilig!) zu begleiten.
Danach machten John und ich einen Ausflug zum Olympia-Stadion um die Entzündung des Feuers live von unserem Heißluftballon aus zu sehen. Inmitten eines Feuerwerks zu fliegen ist beeindruckend. Oder wie John es nannte “außerirdisch”.
Alles wieder beim Alten. Und ich muss zugeben: Ich bin froh darüber.

Caring is not an advantage

Gefühle sind etwas für Idioten.

Diese durchschnittlichen Menschen sind seltsam. Sie verlangen ständig, dass man “Gefühle” zeigt, sensibel ist, taktvoll, Empathie aufbringt- was auch immer sie damit bezwecken wollen- und wenn man sich mal um jemanden kümmert, wissen es diese hirnbeschränkten Kleingeister nicht einmal zu schätzen.
Da soll jemand verstehen, was in diesen funny little brains so vor sich geht. Zu dumm, um zu begreifen? Unwahrscheinlich. Schließlich ist nicht jeder ein Anderson.
Es wird ganz einfach nicht geschätz. Also wozu das Ganze? Sinnlos! Unnütz!

Caring is not an advantage, und Emotionen etwas für Idioten.
Quod erat demonstrandum.